Twitter als Business-Instrument

(Last Updated On: 25. Juli 2009)

Die spontanen Kurznachrichten, die weltweit über sieben Millionen User über Twitter verbreiten, gelten bei vielen als überflüssiger Datenmüll. Aber Twitter eignet sich durchaus für den geschäftlichen Einsatz, zum Beispiel zur Trendrecherche, Markt- und Markenbeobachtung. Darüber hinaus bietet der Dienst direkten Zugang zu kleinen Zielgruppen. So stammen von den etwa 60 000 deutschen Nutzern die meisten aus der Online-, PR- und Marketing-Branche. Für einige Unternehmen ist das eine sehr attraktive Zielgruppe, insbesondere wenn es um die aktuellen Trends im Netz geht.

Den ganzen Originalartikel können Sie hier lesen: Twitter als Business-Instrument

Gestern hatte ich übrigens plötzlich um 600 follower weniger, ich vermute, dass da wieder einmal gründlich ausgemistet wurde. Spam gibt es dort ja schon mehr als genug und ich frage mich immer wieder, wer wohl die Tweets von mehr als 1000 oder gar 10000 followers lesen kann. Aber je mehr follower desto größer die Reichweite und desto besser der Google PageRank der Profile Seite. Macht das Sinn? Ich verstehe es nicht ganz, aber vielleicht kann mir ja jemand einen Hinweis als Kommentar hinterlassen.

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2 Gedanken zu „Twitter als Business-Instrument“

  1. Kommentar zu diesem Artikel auf Yigg.
    @spielkind

    Warum verlinkst du nicht gleich zum Heise.de-Artikel?

    Habe ich doch. Der Artikel stammt vom RSS, genau so, wie er auf heise angeboten wird und darunter ist der Link zum Originalartikel und dann kommt meine Anmerkung dazu.

    Es gibt aber auch viele Artikel die nur auf meinem Mist gewachsen sind und andererseits nutze ich oft RSS und die „press this“-Funktilon von WP, wenn ich im Internet auf Streifzug bin und interessante Artikel finde. Genau dazu ist mein NotizBlog da und nur dazu, ob das irgend jemand stört oder nicht ist mir eigentlich egal, aber trotzdem interessiert es mich, was du dagegen hast, wenn ich mein Blog als Notizblog verwende, wie ich es auch unter „über das Blog“ angeführt habe. Darf ich meine Notizen, Zitate und Linksammlungen nicht veröffentlichen. Wozu gibt es die „blog it“ und „press it“ Funktionen, denkst du und wozu glaubst du, dass heise einen RSS anbietet?

    Glaube mir, selbst wenn ich in Zukunft nur mehr unkommentierte Zitate sammeln sollte und sogar die Kommentarfunktion abschalte, sollte dich das eigentlich nichts angehen. Warum schreibst du mir eigentlich hier auf Yigg und nicht direkt auf meinem Blog? Ist das eure neue Freiheit im Internet? Das Zitatrecht war meiner Meinung nach noch immer unangetastet, bis eben du kamst und es in Frage stellst. Das finde ich völlig unnötig, mein liebes @spielkind

    Ich halte noch einmal fest, wo und wann ich wohin verlinke auf meinen Seiten ist meine Sache, solange ich es legal und korrekt mache. Ich frage ja auch nicht weshalb hier Zitate eingestellt werden, deren Originale ich doch in den jeweiligen Onlinezeitungen lesen kann, da bräuchte man ja auch kein Yigg mehr, sondern nur noch eine Linksammlung. Du darfst übrigens auch deine Meinung auf meinem Blog zu dem Heise Artikel kund tun und ich darf dort sogar auch mit anderen darüber diskutieren wenn ich möchte, es sei denn, du verbietest mir es.

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