Das Insel-Fest ist eine Cashcow für Wien

(Last Updated On: 25. Juni 2009)

Mein Budget sind sechs Millionen Euro. 1,45 Millionen kommen von der Stadt, der Rest aus Standmieten und von Sponsoren. Dafür fließen 40 Millionen direkt in die Wiener Wirtschaft. Von Telefongebühren bis zu den Übernachtungen. Das Areal vor dem Millennium-Tower ist heuer nicht mehr dabei. Die Infrastruktur dort ist einfach zu teuer. Die großen Sponsoren sind aber im Boot. Der Werbewert des Insel-Festes wurde mit 39 Millionen Euro errechnet. Das entspricht dem Werbe-Volumen des Fußball-Nationalteams…

sagt Sascha Kostelecky, 34, ist erstmals Organisator auf  Freitag könnte ins hohe Donauwasser fallen

Ich lasse mich einfach überraschen. Hier finden sie das gesamte Programm.

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3 Gedanken zu „Das Insel-Fest ist eine Cashcow für Wien“

  1. Wenn man als Glück bezeichnen kann von einem Schlammloch zu anderen zu hüpfen. Stimmt aber schon, hätte schlimmer kommen können!

    Aber ob Regen oder Sonne, irgendwie ist beim DIF die Luft raus.

    Oder werde ich zu bequem?

    1. Ich war nur die ersten Jahre dabei, da erinnere ich mich v.a. an Drahdiwaberl, gute Stimmung, viel Platz und wenig Gedränge.
      Die letzten Jahre lasse ich mir von meinen Freunden berichten und verfolge den Rummel nach einem Spaziergang am anderen Ende der Insel in den den Medien, Man wird eben älter, aber ich glaube es war wieder ein Erfolg. 😉

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