Kennt eine verteilte Hashtabelle nationale Grenzen?

Erstens frage ich mich, ob das auch nur im weitersten Sinne irgend etwas mit Zensur zu tun haben kann, wenn illegale Inhalte gesperrt, gelöscht oder was auch immer werden sollen?
Zweitens frage ich mich, wie manche auf die Idee kommen, ein Land sei das Internet oder die IP-Pakete kümmern sich um die Grenzen des Landes. Ein Land kann sich maximal vom Internet ausschließen, aber das ist auch schon alles und dann gäbe es eben um ein Land mehr, in dem sich gewisse Dienste hoher Beliebtheit erfreuten. Ich denke, offiziell registrierte Server sind uninteressant in diesem Zusammenhang, denn welcher Illegaler (ich meine Verbrecher) ist schon so blöd, dass er auf einen legal betriebenen Server mit ordentlich geführten Logfiles verbotenes Material hinauf lädt? Einige wenige vielleicht und die werden dann ohnehin erwischt.
Es geht hier eher um verteilte Systeme und Filesharing und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich eine verteilte Hashtabelle an nationale Grenzen hält. Aber bitte, sollen sie doch in manchen Ländern um Zensur (Sperren oder Löschen) diskutieren und eine Wahl damit gewinnen oder verlieren.

Ein verteiltes Betriebssystem hingegen, jetzt rede ich nicht mehr von aufgeteilten files, wie beim filesharing – ist jedenfalls dadurch gekennzeichnet, dass keine Trennung zwichen Server- und Netzwerkbetriebssystem besteht und im Idealfall ist jeder Client ein unabhängiger, vollwertiger node.

Interessante Weblinks dazu:
Shared nothing architecture
Distributed computing
Peer-to-Peer
JXTA
Verteilte Systeme

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Partnerübungen im Qigong

yin_and_yang

yin_and_yang

Mein erster Artikel für das „neue“ Blog eröffnet gleichzeitig die Kategorie Qigong allgemein und der Anlass ist typisch für ein Blog. Ich bin auf einen interessanten Artikel Artikel gestoßen, möchte ihn mir merken und meine Anmerkungen dazu anbringen.
Der Artikel heißt „Lernen durch widerstreitende Kräfte“ und stammt aus „Die Fachzeitschrift für alle Taijiquan- und Qigong-Praktizierenden“.

Ich finde es wirklich begrüßenswert, dass man bzw. Frau Claudia Bartels, die den Artikel schrieb, auch in Qigong Partnerübungen aufgegriffen hat und nicht auf diese wertvolle Ergänzung verzichten möchte. Es überrascht mich, dass ich bis jetzt noch nicht einmal auf die Idee kam, dass man die Übungmethode des Push Hands bzw. Toishu (auch Tuishou) aus dem Taijiquan auch ins Qigong übernehmen könnte. Natürlich auf Qigong angepasst und genau darum geht es in den Artikel, den ich wie schon gesagt, wirklich sehr interessant finde. Eine kurze Beschreibung findet man auf der Seite, auf die ich oben einen Link gesetzt habe. Ich erlaube mir ein paar Sätze aus den 8 DIN-A4 Seiten langen Artikel zu zitieren:
zum Beispiel wird zum möglichen, sinnvollen Einsatz unter anderem angeführt:

.) um die Ausführungen einer Übung besser zu verstehen und zu erinnern
.) um grundlegende Prinzipien deutlicher am eigenen Leib zu erfahren,

.) als Ausgangserfahrung für spätere Erfahrungen in sozialen und transpersonalen Dimensionen

Miteinander lernen, Kraftlinien verstehen, Entspannung und Spannung sind weitere Kapitel. Am illustrierten Beispiel „Teile die Mähne des wilden Pferdes als Partnerübung“ werden die Prinzipien erläutert.

Google wusste natürlich noch mehr zur Autorin
TAICHI-SCHULE CLAUDIA BARTELS

Weitere Weblinks dazu:
Medizinischen Gesellschaft für Qigong Yangsheng e.V.
Die 15 Ausdrucksformen des Taiji-Qigong

Abschließend noch ein Video von YouTube:
15 Ausdrucksformen des Taiji-Qigong

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Santana – Soul Sacrifice

Zeit vergeht

Kann man es dann besser, wenn man etwas 40 Jahre lang macht?

Ich finde man sollte versuchen sich nicht zu wiederholen, wenn etwas so gut gelungen ist, das man selbst damit zufrieden ist. Dann braucht man eine neue Herausforderung, eine neue Versuchung, bis zur nächsten Zufriedenheit, sonst läuft man Gefahr rückwirkend unzufrieden zu werden.

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Joe Cocker – With A Little Help From My Friends

time goes by

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Das Insel-Fest ist eine Cashcow für Wien

Mein Budget sind sechs Millionen Euro. 1,45 Millionen kommen von der Stadt, der Rest aus Standmieten und von Sponsoren. Dafür fließen 40 Millionen direkt in die Wiener Wirtschaft. Von Telefongebühren bis zu den Übernachtungen. Das Areal vor dem Millennium-Tower ist heuer nicht mehr dabei. Die Infrastruktur dort ist einfach zu teuer. Die großen Sponsoren sind aber im Boot. Der Werbewert des Insel-Festes wurde mit 39 Millionen Euro errechnet. Das entspricht dem Werbe-Volumen des Fußball-Nationalteams…

sagt Sascha Kostelecky, 34, ist erstmals Organisator auf  Freitag könnte ins hohe Donauwasser fallen

Ich lasse mich einfach überraschen. Hier finden sie das gesamte Programm.

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