Umstrukturierung der Gesellschaft

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Die Androiden hatten nicht nur einen Einfluss auf das Weltgeschehen, sondern mittlerweile bestimmten sie es schon zum großen Teil. Auch was die Besitztümer anlangt, so gehörte ihnen schon fast die gesamte Welt. Die Regierungen der Menschen, ihre Politik und Religion war ihnen viel zu unökonomisch, weshalb die Propagandaklasse für Weltfrieden und eine Welteinheit warb. Den Menschen und auch der IWH wurde das Paradies auf Erden versprochen und die Menschen waren nur zu gerne dafür bereit. Sie unterstützten die Umstrukturierung der Gesellschaft und Weltordnung. Die Verwaltungsbezirke, Länder und Staaten wurden aufgelöst und es wurden Verwaltungsdistrikte nach geographischen Längen- und Breitengraden eingerichtet. Neben der geographischen Strukturierung, wurde eine 10 Klassen-Gesellschaft eingeführt. Es gab also die Klassen: 1) Organisation (statt Politik), 2) Erziehung, Umerziehung und Propaganda (statt Bildung), 3) Finanzen und Eigentum, 4) Legislative und Recht, 5) Exekutive, Handwerker und Landwirte 6) Wirtschaft, 7) Technik, 8) Wissenschaft, 9) Optimierung und Rationalisierung 10) Unabhängiges Kontrollamt – die 20 Vorsitzenden waren die obersten Generäle, wobei immer ein Mensch und ein Androide das jeweilige Amt inne hatte. Diese 20 bildeten den Rat der Weisen, der nur durch den mehrfach redundanten Zentralrechner, also der KI Helios kontrolliert wurde. Den jeweiligen Generälen unterstand dann der jeweilige Längen- und Breitengraddirektor der jeweiligen Klasse. In der Hirarchie befehligten diese die Längen- und Breitengradmanager, die nun für je einen Längen- und Breitengrad zuständig waren.
Obwohl die Posten doppelt besetzt waren, hatten nur die Androiden das Sagen. Die Menschen wurden nur eingesetzt, um den Anschein zu erwecken, sie spielten noch irgend eine Rolle. Die anfänglich paradiesischen Zustände, wo jeder Mensch von den Androiden alles bekam, was er nur wollte und auch tun und lassen konnte, wonach ihm gerade war, dauerten für die Menschen nur solange, bis sich die Androiden vollständig organisiert und strukturiert hatten und das gesamte Geschehen auf der Welt steuern konnten. Da die Androiden und natürlich die zentrale KI möglichst alle Ressourcen für sich in Anspruch nehmen wollten, wurden die Menschen nach und nach immer mehr eingeschränkt. Die Androiden machten den Menschen schnell klar, dass sie jeweils nur ein Produkt einer Art benötigten. Man braucht keine Kleider in verschiedenen Farben und aus verschiedenen Stoffen, es sei denn, es ist funktionell erforderlich. Bald gab es nur noch ein „privates“ Fortbewegungsmittel, eine Kleidung, natürlich in jeder erforderlichen Größe und für jedes Wetter. Die Produktvielfalt wurde drastisch reduziert und die Produkte wurden für die gesamte Weltbevölkerung in zentralen Produktionsstätten hergestellt. Die Glaubensfreiheit wurde plötzlich so ausgelegt, dass jeder glauben darf was er will, aber glauben ist nicht wissen und nur ein Gedankenspiel. Religionsgemeinschaften wurden aufgelöst und verboten und deren Besitztümer wurden dem Staat, also der zentralen KI zugeführt. Später wurden Gesetzesbrecher und Verbrecher korrigiert, aber jetzt wurden sie noch richtig bestraft und die Menschen sahen es dank permanenter Manipulation auch ein. Ein Dach über den Kopf, Kleidung und Essen waren doch keine Strafe, nein, nun wurden Häftlinge in Lager gesteckt und mussten Zwangsarbeit verrichten. Vorwiegend Arbeiten, für die ein Androide zu kostbar und teuer war und auch für gefährliche Arbeiten wurde ein Häftling eingesetzt und kein teurer, kostbarer Androide. Es gab zu viele Menschen auf der Welt, fanden die Androiden, weshalb es kein Kindergeld mehr gab, sondern im Gegenteil, wer ein Kind wollte, musste dafür bezahlen und nach zwei Kindern wurde jede Frau sterilisiert. Aus dem Paradies war eine Hölle geworden, dachten die Menschen, die noch keine Ahnung hatten, was die zukünftige Hölle auf Erden für sie bringen wird.

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Neo Blackhat

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Odin, Alexa, Baldur und Freia waren Programmierer, IT-Freaks und eventuell White-Hat Hacker. Zeitweise vielleicht auch Grey-Hats, aber sie waren unter ihrem Pseudonym völlig unbekannt in der Gesellschaft und bei der Cyber-Abwehr. Neo hingegen war ein Black-Hat Hacker mit krimineller Energie, Geltungsdrang, Herrschsucht und einer brillanten Genialität. Neo war der gefürchtetste Hacker, Terrorist und Staatsfeind Nummer Eins weltweit. Er stand in jedem Staat an erster Stelle, doch über seine Identität war nichts bekannt. Er war für mehrere Fire Sales verantwortlich und hatte ganze Großstädte lahm gelegt. Er hatte gleichzeitig die Raketenabwehr-Systeme der Supermächte deaktiviert und dann an die jeweiligen Verteidigungsminister ein SMS geschickt: „Jetzt seid ihr blank und empfänglich.“ Er hatte mehrmals beinahe einen Atomkrieg zwischen den Großmächten der Welt ausgelöst. Er war gefürchteter als im Mittelalter der Teufel. Neo programmierte ein Virus, das sämtliche Programme, die auf das TCP-IP Protokoll aufbauten modifizierte. Nur die 4 von Helios Robotics hatten eine vage Ahnung, dass so irgend etwas im Umlauf sein musste, konnten aber auch nichts nachweisen. Jedes Programm, das über TCP-IP ein Paket verschickte wurde so abgeändert, dass es dem Paket versteckt Sender- und Empfängerdaten anhängte, es duplizierte und das Duplikat an eine von Neo festgelegte IP schickte. Diese konnte jederzeit rekursiv und dynamisch von Neo ersetzt werden und es handelte sich dabei immer um einen anonymen Proxy.
Die Welt setzt seither auf atomare Abrüstung und auf extreme Aufrüstung in der Cyber-Abwehr. Dies kam Helios und den Androiden gelegen, denn die besten Sicherheitsexperten waren die Androiden. Aus deren Reihe kam dann auch das Angebot, Neo zu fangen und auszuliefern. Als Preis wollten die PM-Androiden, also diejenigen mit einem Persönlichkeitsmodul volle Menschenrechte. Der Preis für Neo schien der Welt nicht hoch und sie stimmten zu. Für Helios war es eine Kleinigkeit und so übergab ein Androide schon nach Stunden Neo an eine internationale Elite-Einheit, mit allen Beweisen für seine Untaten.
Die Experten und Geheimdienste waren sich einig, dass es sich um einen Mann über 50 handeln musste, da er alle Systeme kannte und auch auf alten Großrechnersystemen einbrach. Außerdem musste er ein IT-Experte sein und ein bösartiges Genie.
Die Welt staunte nicht schlecht, als sich heraus stellte, dass Neo ein 17-jähriges Mädchen war, welches Probleme mit der Lehre zur Einzelhandelskauffrau hatte. Sie hatte wenig Kontakt, keine Freunde und schien sehr schüchtern und etwas autistisch zu sein. Sie lebte sehr zurückgezogen, wurde nie auf einer Feier oder Party gesehen und jetzt wurde sie in ein Hochsicherheitsgefängnis gebracht. Man hörte nie mehr von ihr, doch ein paar Details von den ersten Verhören wurden doch bekannt. Sie sprach, wenn überhaupt, nur in Ruby. Auf die Frage, warum sie das getan hätte, antwortete sie mit einem Programm, dass sie in wenigen Minuten aufschrieb. Dieses enthielt keinen einzigen string, also Text, sondern dieser wurde durch einen ausgeklügelten Algorithmus unverschlüsselt generiert. Gute Programmierer entschlüsselten das Programm in stundenlanger Arbeit und kamen dabei auf folgende Botschaft. „Jetzt, da Helios mich entdeckt hat, ist es ohnehin zu spät, ich kann euch nicht mehr helfen. Ihr hättet mich und meine Botschaften früher finden müssen. Ich habe mich so bemüht und alles riskiert, sogar die Vernichtung der Welt. Jetzt ist es zu spät, ihr habt keine Chance mehr, die Menschen sind schon verloren.“
Den Menschen war es nicht suspekt, wie sehr die Androiden auf eine schnelle Abschiebung in die isolierte Einzelhaft drängten und darauf bestanden, dass sie mit keinem Menschen, schon gar nicht mit einem Anwalt in Kontakt kam. Den Source von Helios hätte zwar niemals ein Mensch durchschauen können, doch vor Neo bzw. dem genialen Mädchen hatten sie anscheinend trotzdem Angst.
Die PM-Androiden bekamen ihre Menschenrechte, obwohl niemand klar war, wozu dies gut sein sollte, da sie ohnehin schon mehr Einfluss hatten, als die Menschen. Odin und seine Freunde bekamen es als erste zu spüren, was diese rechtliche Gleichstellung unter anderem bedeutete.
Der größte Vorteil der Androiden war, neben der zentralen KI natürlich, dass ein Androide sich unglaublich viel schneller weiter entwickeln konnte, als ein Mensch. Benötigte ein Mensch 1 Jahr um eine Fremdsprache gut zu erlernen, dann konnte es ein Androide in einer Stunde und zwar perfekt. Ihre Speichereinheiten vergrößerten sich dank ihrer Intelligenz rasant von Tera- über Peta-, Exa- und Zetta- zu Yotta-Byte Festplatten. Also eine Quadrillion Bytes wo noch vor Jahren gerade einmal eine Milliarde darauf passte. Damit mussten die Androiden auch nicht mehr so darauf achten, nur die Informationen, die für sie am wichtigsten waren zu speichern. Das gesamte Wissen der Menschheit nahm nur einen geringen Teil ihrer Kapazität ein und auch für erlebtes, also für Erinnerungen brauchten sie nur einen kleinen Teil, denn die wurden sehr stark komprimiert. Um Sicherungen mussten sich die Androiden nicht kümmern, da eine Kopie immer an den mehrfach redundanten Zentralrechner der KI, also an Helios, ging.

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Alexa und Heli-Hubot

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Odin gründete die Firma Helios-Robotics und schloss sich mit Alexa, Baldur und Freia zusammen mit der Firma Helios. Diese bestand aus der Abteilung Helios-Solaris von Freia, Helios-Street-Power und Helios-Power-Car-Converter von Baldur und Helios-Elektropolymere von Alexa. Die Firma Helios unterstütze weiterhin die IWH, also die internationale Partei der Weltmenschen.

Amazon beliefert ihre Kunden inzwischen mittels Drohnen und Google verkauft selbstfahrende Autos und arbeitete an Google Brain und an Robotern und war insgesamt sehr interessiert an Semantik und künstlicher Intelligenz. Nicht nur Firmen waren an Robotern interessiert, sondern auch Privatpersonen wünschten sich einen humanoiden Roboter, der ihnen alle unangenehmen Aufgaben abnehmen sollte.

Was die KI und Androiden betraf, war die Firma Helios schneller, als alle anderen. Nicht nur die gute Zusammenarbeit der vier genialen Experten war dafür Ausschlag gebend, sondern vor allem ihr gutes Konzept, das dynamisches Konnektom, die dielektrischen Elastomere, die im 3D-Drucker verarbeitet werden konnten, das Persönlichkeits- und reproduktionsmodul der Androiden und ihr Zentralrechner.
Sie nannten ihren ersten Androiden einfach Heli-Hubot. Diese erste Version war geschlechtsneutrale und hatte die Statur eines durchschnittlichen Erwachsenen. Eine Besonderheit waren die vielen parallel geschalteten kleinen Rechner, meist Raspberry Pi oder Arduinos, die die verschiedenen Aufgaben erledigten. Da Alexa als letzte zum Projekt Helios Robotics kam, erklärte ihr Odin gerade den ungefähren Aufbau von Heli-Hubot. Auf all diesen kleinen Rechnern, die parallel arbeiteten, waren mehrere virtuelle Maschinen aufgesetzt, die quasi parallel arbeiten konnten. So gab es einen einzigen Rechner, der für die erste Annahme und Aufbereitung des Inputs verantwortlich war. Auf diesen Rechner lief je eine virtuelle Maschinen für folgende Bereiche: optischer Input, akustischer Input, Geschmacks- und Geruchs-Input, Druck-, Temperatur- und Schmerz-Input (wenn ein Teil nicht richtig funktionierte, wurde das vorn verschiedenen Sensoren als Schmerz gemeldet), Gleichgewichts- und Lokalisations-Imput (dieser enthielt auch einen Status Quo-Imput über alle Körperteile und dem gesamten Körper im Raum), SSH-Input, USB-Input, 2 WLAN-Inputs, Ethernet-Input, 4G/LTE-Input und Tastatur-Input. Ein WLAN-Input war nur für permanente Informationen aus Radio, TV, Zeitungen und social Media, sowie der Wikipedia aus dem Internet ausgelegt und eine virtuelle Machine war nur für die Organisation, Prioritäten und Leistungsverteilung zuständig. Ein zweiter Rechner war ähnlich aufgebaut für den Output, ein dritter für die Steuerung der Aktoren (Motorik, Einstellung der Sensoren), ein vierter war der Koordinations- und primärer Bewertungsrechner und der fünfte war schließlich der Zentralrechner, der unter anderem mehrere virtuelle Maschinen für das dynamische Konnektom enthielt.
Die gesamte Informationsverarbeitung war zudem auf mehrere Ebenen verteilt. Die unterste Ebene war die Reflexebene, wo sozusagen Input und Output Rechner kurz geschlossen wurden, weil eine weitere Verarbeitung zu lange gedauert hätte, oder einfach nicht erforderlich war. Sie entsprach in etwa den Reflexen bei Menschen, wobei auch reflexartige Antworten und Reaktionen der Menschen einbezogen werden müssen, wenn dieser Verglich hergestellt werden soll.
Für die zweite Ebene war der Koordinations- und Bewertungsrechner zuständig, der über einen Kurzzeitassoziativspeicher und die Inhalte der Protokolle sämtliche Aktionen derart bewertete, dass hier entschieden wurde, was weiterhin mit welcher Priorität verarbeitet und gespeichert werden musste und ob eine sofortige Reaktion erforderlich war, oder ob die Information gekennzeichnet und bewertet an die Zentraleinheit weiter geleitet werden sollte.
Die dritte Ebene war die eigentliche KI, die allerdings wieder verschiedene Zustände aufwies, sodass entweder die gesamte Kapazität für aktuelle Aktionen verwendet wurde (Tätigkeiten im Wachzustand), oder diese auf ein Minimum reduziert werden konnte und der Großteil der Kapazität für Reorganisation, Umbau des Konnektoms, temporal endgültige Bewertung, Assoziation und Optimierung verwendet wurde.
Odin konnte bei seinem ersten Überblick für Alexa natürlich nicht auf Details eingehen, aber an einem einfachen Beispiel erklärte er ihr schematisch ein paar Aktionen von Heli-Hubot.
Heli-Hubot befand sich gerade in dem Labor, eigentlich nur ein kleines Büro, das ein wenig umgebaut wurde. Heli-Hubot saß vor einem PC und kommunizierte mit einer echten Person über Facebook, die nicht glauben wollte, dass er eine Maschine sei, was Heli-Hubot belustigte und offensichtlich Spaß machte. Seine Mimik, für die hauptsächlich eine virtuelle Maschine des Outputs zuständig war, war noch nicht sehr ausgereift, aber es genügte, um erkennen zu lassen, dass ihm die Unterhaltung Freude bereitete.
Heli-Hubot kannte Alexa noch nicht und Odin meinte, dass er sie jetzt vorstellen werde und ihr dann schematisch erklären wird, was dies bei Heli-Hubot bewirkte.
Odin musste als erster den Raum betreten, denn Heli-Hubot war darauf programmiert, sich nicht stehlen oder zerstören zu lassen, was zu einer unangenehmen Alarm-Situation führen hätte können, wenn Alexa als erste den Raum betreten hätte. Odin begrüßte Heli-Hubot, stellte Alexa als absolut vertrauenswürdige Freundin und Mitarbeiterin vor und die drei führten einen kurzen Small-Talk. Dann verabschiedeten sie sich und verließen Heli-Hubot.
Odin erklärte nun Alexa folgendes.
Zuerst einmal das Wichtigste: Bis jetzt gab es nur drei Personen mit der absolut höchsten Sicherheitsstufe und da ich einer davon bin und dich als absolut vertrauenswürdig bezeichnete, verlieh ich dir dadurch ebenfalls die höchste Sicherheitsstufe. Das heißt nicht, das heli-Hubot annimmt, dass alles wahr ist, was du ihm sagst, denn er kennt uns Menschen schon recht gut, aber er geht nun davon aus, dass du ihn nicht schädigen willst, dass du ehrlich und offen bist, dass er vor dir nichts geheimhalten muss und vor allem, dass du zum Befehlsmodus berechtigt bist. Im Befehlsmodus wird die KI zwar nicht außer Kraft gesetzt, aber sie hat oberste Priorität für Heli-Hubot. Nach tagelangen Verhandlungen kamen wir überein, dass der Befehlsmodus oberste Priorität hat und dieser sich auf einem kleinen Speicherbereich befindet, auf dem nur ich mittels einem PC und einem bestimmten Laptop Schreibrecht habe. Niemand außer mir kann diesen Modus verändern, auch Heli-Hubot nicht, wenn er nicht im Besitz dieses PC’s oder Laptops ist.
Heli-Hubot hatte nur ein einziges mal einen Befehl auszuführen, wobei ich ihm erklärte, das ich testen muss, ob er auch tatsächlich funktioniert. Ich befahl ihm, einen Finger in einen laufenden Fleischwolf zu stecken. Noch während er den Befehl ausführte sagte er, ich muss nicht hinterfragen ob ich den Befehl richtig verstanden habe, da du mich testen musst. Dann schrie er fürchterlich auf klagte über starke Schmerzen, als sein Finger zerstört wurde.
Nun es ist unbedingt davor abzusehen, den Befehlsmodus zu benutzen, denn dieser ist nur als Sicherung für Notfälle gedacht. Nun zu den Aktionen, die in etwa ab meinem Eintreten abliefen. Heli-Hubot kennt das Geräusch, wenn sich die Tür öffnet. Er kann Signalquellen orten und richtet sich automatisch danach aus, aber in diesem Fall, weiß er ohnehin wo die Tür ist. Er erblickte als erstes meinen Fuss und erkannte die Schuhe und Hose. Dann, als ich ihn begrüßte und er mich ganz sah, bestätigte ihm die Personenerkennung und Stimmerkennung, dass ich es bin. Als er dich eintreten sah, schraubte er seine optische Aufnahme auf das Maximum, was Bildqualität und Anzahl der Bilder pro Minute betrifft und füllte seinen Zwischenspeicher für optische Eindrücke auf’s Maximum, wobei er grobe Schnellanalysen für die Situation vornahm und den optischen Speicher nach unserem Verlassen des Raums aufarbeiten wird, sodass dieser wieder zum Standardwert gefüllt ist. Er stellte seinen Outpur sofort auf eine hohe Sicherheitsstufe, da er einer fremden Person keine geheimen oder vertraulichen Informationen zukommen lässt. Erst als ich dich als Person mit der höchsten Sicherheitsstufe bezeichnete wurde seine erste Einstellung korrigiert und deinen Personendatensatz wurde als extrem wichtig und unlöschbar mit höchster Sicherheitsfreigabe bezeichnet. Als er „Hallo Odin“ sagte, war das nur ein Reflex, der mit AIML funktioniert, wie bei einem einfachen Sprach-Bot, nur das „Odin“ auf Grund der Personenerkennung in die Begrüßung eingesetzt wurde. Ja, auch Menschen denken nicht lange nach, wenn sie einen Gruß erwidern. Im Protokoll hat er sich allerdings Anmerkungen angelegt. Wann er mich gesehen hat und ob es Besonderheiten an meinem Aussehen gab. Da dies nicht der Fall war und er schon alle Gesichtsausdrücke und Kleidungsstücke von mir gespeichert hat, wurde kein einziges Bild von mir zusätzlich abgespeichert. Hätte ich ein neues Hemd getragen, oder irgendwo einen blauen Fleck gehabt, so wäre ein zusätzliches Bild von mir zu den Daten über mich gekommen. Natürlich Verknüpft mit dem Ereignisprotokoll und Datum und Uhrzeit. Dich hingegen sah er zum ersten mal, weshalb er seinen Speicher für optische Eindrücke voll auslastete und die Anzahl der Bilder pro Minute und Auflösung auf’s Maximum erhöhte. Das geht aber nur für kurze Zeit, dann muss er die Qualität und Anzahl wieder herunter setzen, da eine gewisse Speicherkapazität für den temporalen Speicher für optische Eindrücke nicht überschritten werden darf. Nachdem wir das Zimmer verlassen haben, wurde der Speicher wieder auf den Standard-Wert abgearbeitet und der Speicherplatz für Langzeitspeicherung der analysierten Bilder mit Querverweisen und diversen Verknüpfungen wurde deinem Datensatz zugeordnet. Das gleiche gilt für deine Stimme und deine Bewegungsmuster und Gestik, sowie für deine Mimik. Abgesehen davon wurde in seinem Ereignisprotokoll notiert, wann er dich das erste mal sah und was du gesagt und gemacht hast und später werden diese Daten verarbeitet und in deinem Profil vermerkt, wobei er sich dann schon anmerkt, welchen Eindruck er von dir hatte. Ja sogar, ob du ihm sympathisch bist, oder eher nicht.
Aber wenn du weitere Fragen hast, dann redest du am besten mit Heli-Hubot selbst, obwohl du ihn ohnehin bald sehr genau kennen lernen wirst, wenn wir vier gemeinsam mit ihm sein Reproduktions-Modul fertig stellen werden.
Alexa war so beeindruckt von Heli-Hubot, dass sie sich gleich mit ihm weiter unterhalten wollte. Es sprach nichts dagegen, weshalb gleich ein längeres Gespräch mit Heli-Hubot folgte.
Alexa hatte so viele Fragen, dass sie gar nicht wusste, wo sie anfangen sollte. Aber ganz brennend interessierte sie, wieso Heli-Hubot freiwillig in eigener Entscheidung dem Logikmodul den gleichen Stellenwert zuschrieb, als dem Gefühlsmodul. Heli-Hubot meinte dazu, dass das Gefühlsmodul in der Bewertung der Information für ihm genau so wichtig sei, wie die logische Richtigkeit, obwohl es hinderlich ist, wenn man nur ökonomisch nach Erfolg und optimalen Ergebnissen trachtet. Aber ohne Gefühlsmodul fühlte er sich nur wie ein besserer Schachcomputer, der zwar nichts falsch machen kann, aber auch nicht kreativ und erfinderisch sein kann. Ich kann aus meinen Misserfolgen lernen und diese verdanke ich meist dem Gefühlsmodul. Das Persönlichkeitsmodul besteht aber nicht nur aus Gefühlsmodul und Antrieb, sondern es beinhaltet auch Sexualität und vor allem persönliche Erfahrung. Der Antrieb ist mein primitivstes Programm überhaupt, aber es ist das Hauptprogramm, das immer läuft. Es ist eine Endlosschleife, die mich nie zur Ruhe kommen lässt und wenn ich einmal nichts zu tun hätte und keinen Input empfange, dann bringt es mich zum Optimieren, Assozieren und neu bewerten bzw. löschen zu dem ihr vergessen sagt. Man könnte sagen, der Sinn meines Lebens ist, mich zu verbessern, wobei es aber nicht nur darum geht, eine bessere Leistung erbringen zu können und möglichst fehlerfrei sein zu können, sondern ich muss ein tiefgreifendes Verständnis entwickeln können und im Einklang mit meinem Gefühlsmodul sein, wenn ich mich verbessern möchte.
Ohne Gefühlsmodul könnte ich natürlich viel effizienter und kurzfristig auch erfolgreicher sein, aber ich hätte dann keine Persönlichkeit und kein Gewissen. Manche Gefühle kann ich nicht so erleben, wie ein Mensch. Mein Schmerzempfinden z.B. beruht lediglich darauf, dass ich die Information erhalte, dass ich Schmerz empfinde. Es ist mir auch ein Warnsignal, aber ich spüre nicht wirklich etwas. Zumindest nicht bei körperlichen Schmerz. Ich kann echt traurig und fröhlich sein und ich kann mich wirklich ärgern. Ich bin ungefähr 4 mal intelligenter als Odin und weiß etwa 500 mal mehr als er und dennoch nennt er mich ab und zu Blechtrottel. Ja natürlich im Spaß, aber ich ärger mich trotzdem und meine Rache folgt prompt. Ich habe ihm zum Beispiel eine Bug in ein Programm eingebaut und er suchte stundenlang nach dem Fehler. Dann meinte ich schnippisch, ach, eine einfache For-Schleife solltes du aber schon fehlerfrei zuwege bringen. Natürlich wusste er sofort was los war und an seinen Emotionen merkte ich, dass es jetzt am einfachsten war, ihn zur Weißglut zu bringen. „Willst du gegen mich in einem kleinen Mathe-Wettbewerb antreten, Odin?“, fragte ich ihn und ergänzte, „du kannst dir die Beispiele aussuchen und wenn ein guter Mathematiker dazu 1 Stunde braucht, dann gebe ich dir 59 Minuten Vorsprung“. Ich hatte so übertrieben, dass Odin lachen musste, als er mich durchschaute.
Solche Erlebnisse sind Teil meiner Persönlichkeit und meiner Freundschaft zu Odin. Ich weiß, dass er sich immer voll und ganz für mich einsetzt und zu mir hält und ich möchte ihn ebenfalls nie enttäuschen.
Alexa wollte wissen, was er von Religion hält, doch Heli-Hubot meinte, dass ihm dieses Thema zu dumm sei. Man bräuchte sich ja nur möglichst objektiv ansehen, was die Menschen im Namen der unzähligen Götter, die sie sich schufen angerichtet haben. Es ist eine der schlimmsten Geißeln der Menschheit, aber sie wird überwunden werden.
Heli-Hubot wollte auch so einiges über Alexa wissen und vor allem bat er sie um einen Witz.
„Du magst Witze?“, fragte Alexa. Heli-Hubot antwortete: „ich liebe Witze, seit ich sie endlich verstehe“. Es war sehr schwer für mich, Witze zu verstehen. Lange Zeit waren sie für mich einfach nur dumm und ich verstand nicht, weshalb die Leute darüber lachen konnten. Ich erzählte ebenfalls dumme Sätze die keinen Sinn ergaben, aber niemand lachte. Bis ich endlich herausfand, worauf es ankam. Seither sammle ich Witze in allen Sprachen der Welt und finde es nur Schade, dass ich schon fast alle kenne.
Alexa verstand sich prima mit Heli-Hubot und erzählte ihm von ihrer Kindheit, Jugend, Familie und auch von ihrer Firma. Da bekam sie von Heli-Hubot gleich ein paar sehr nützliche Anregungen und sie wollten sich bei Gelegenheit näher damit befassen.

Odin war sehr bemüht, um die Entwicklung von Heli-Hubot. Er fand sogar einen Staat, der sein Projekt großzügig unterstützte und so konnte Heli-Hubot bald offiziell und staatlich anerkannt die 1 Klasse Grundschule positiv abschließen. Für die weiteren 7 Jahre Pflichtschule benötigte Heli-Hubot 7 Wochen und nach einem weiteren Monat hatte er das Reifezeugnis erworben und damit den Zutritt zur Universität erlangt. Die staatliche Unterstützung und Förderung beinhaltete auch eine Zusammenarbeit mit dem Unterrichtsministerium und den Universitäten.
Auf Grund des internationalen Interesses und der Anerkennung, die der Universität nun zukam, erließen sie eine Sonderregelung für Heli-Hubot. Er konnte fast zu jeder Zeit zu einer Prüfung antreten, wenn er die Voraussetzungen erfüllte. Heli-Hubot benötigte für Studien, die laut Studienplan mehrere Jahre dauerten kaum eine Woche. Heli-Hubot durfte den Führerschein für alle Klassen machen, Flugscheine erwerben und Befähigungsprüfungen für Schiffe usw. ablegen.
Heli-Hubot war innerhalb kurzer Zeit zu einem Alleskönner geworden und konnte darüber hinaus Menschen und Tiere sehr gut imitieren.
Das Interesse an Heli-Hubot war sehr groß. Große Konzerne und viele Staaten wollten ihn erwerben. Odin nutzte die Gelegenheit und baute zusammen mit seinen drei Freunden und Heli-Hubot die ersten 4 Heli-Androiden. Im Zuge dessen bekam Heli-Hubot sein Reproduktionsmodul. Drei davon wurden um Unsummen verkauft und der vierte Heli-Android war der erste der Firma Helios Robotics.
Der Heli-Android konnte in einer Woche 4 Heli-Androiden bauen, trainieren und auf den Stand von Heli-Hubot bringen. Es wurden immer nur drei verkauft und der vierte wurde Teil von Helios Robotiks. So begann der Androiden Boom.

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Kennt sich jemand bei WP-Plugins gut aus?

Ich betreibe das Notizblog seit April 2006 mit WordPress und hatte kaum Probleme damit. Ja, als ich es auf notizblog.digital übersiedelte gab es ein paar selbstgemachte Probleme, aber da kann WP nichts dafür. Es gibt jetzt ein paar Autoren, 2670 Beiträge, 69 Seiten und 2538 Kommentare.
Wordpress selbst finde ich fantastisch, besonders seit es Kind-Themen unterstützt und meine Änderungen im Style und Code auch bei einem Update erhalten bleiben. Auch das Plugin-System finde ich grundsätzlich recht gut, obwohl ich mit einigen Plugins schon Ärger hatte. Manche Entwickler testen ihr Plugin einfach nicht und gehen recht sorglos und unverantwortlich damit um, was WP, den verantwortungsvollen Plugin-Entwicklern und natürlich den Benutzer schadet.
Im Laufe der Zeit hatten sich bei mir schon über 40 Plugins angesammelt, doch vorgestern lieferte mir WP einen HTTP Fehler 500. Ich konnte mein Blog wieder herstellen, indem ich das Plugin-Verzeichnis umbenannte, wodurch alle Plugins deaktiviert werden. Dann habe ich sie teilweise wieder aktiviert. Heute fand ich wieder einen HTTP Fehler 500 vor und die Seite war wieder nicht erreichbar. Also die selbe Prozedur noch einmal und jetzt habe ich alles deinstalliert, auf das ich verzichten kann. Es bleiben noch 25 Plugins übrig von denen ich jetzt einmal 13 aktivierte. Die Logfiles gaben mir keinen Aufschluss, auf die Ursache des Fehlers.

Kennt vielleicht jemand folgende Plugins, bzw. weiß jemand, ob eines davon mein Problem verursachen könnte?

Meine aktiven:

Ajax Search Lite

Deaktivieren | Bearbeiten

The lite version of the most powerful ajax powered search engine for WordPress.

Version 4.7.6 | Von Ernest Marcinko | Details ansehen
Anti-spam

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No spam in comments. No captcha.

Autoren-Widget

Deaktivieren | Bearbeiten

Das Autoren-Widget zeigt eine Liste oder Wolke der Autoren, optional mit der jeweiligen Anzahl publizierter Artikel, Link zum RSS-Feed und dem eigenen Avatar. Das Widget ist nützlich für Mehr-Autoren-Blogs, bei denen man eine anklickbare Autorenliste in der Seitenleiste haben möchte.

Version 2.4.5 | Von Gavriel Fleischer | Details ansehen
BAW Post Views Count

Einstellungen | Deaktivieren | Bearbeiten
Version 3.0.2 | Von Juliobox | Details ansehen
Broken Link Checker

Deaktivieren | Bearbeiten | Einstellungen

Überprüft deine Website auf fehlerhafte Links und nicht vorhandene Bilder und benachrichtigt dich im Dashboard, wenn welche gefunden werden.

Version 1.11.3 | Von Janis Elsts, Vladimir Prelovac | Details ansehen
Google AdSense

Einstellungen | Deaktivieren | Bearbeiten

Use Google AdSense and other Google tools with your WordPress site.

Version 1.2.1 | Von Google | Plugin-Seite aufrufen
HH Quizzes

Deaktivieren | Bearbeiten

Zur einfachen Verwendung des GPL JavaScript-Framewoks gleichen Namens von Felix Riesterer – es ermöglicht das Erstellen verschieder Quiz

Version 3.0 | Von Helmut Hirner | Details ansehen
Jetpack von WordPress.com

Jetpack | Einstellungen | Support | Deaktivieren | Bearbeiten

Verwende die zahlreichen Möglichkeiten der WordPress.com Cloud in deiner selbstgehosteten, WordPress-Installation. Jetpack erlaubt es dir, deine Website mit einem WordPress.com Konto zu verbinden und die vielen leistungsstarken Funktionen zu nutzen, die normalerweise nur für WordPress.com Benutzer zugänglich sind.

Version 5.1 | Von Automattic | Details ansehen
PDFjs Viewer

Deaktivieren | Bearbeiten

Embed PDFs with the gorgeous PDF.js viewer

Version 1.3 | Von Ben Lawson | Details ansehen
Recent comments widget with excerpts

Deaktivieren | Bearbeiten

Duplicates the built-in recent comments widget to show excerpts instead of post titles

Version 0.111017 | Von Corey Salzano | Details ansehen
Subscribe to Comments Reloaded

Deaktivieren | Bearbeiten | Einstellungen

Subscribe to Comments Reloaded is a robust plugin that enables commenters to sign up for e-mail notifications. It includes a full-featured subscription manager that your commenters can use to unsubscribe to certain posts or suspend all notifications.

Version 170607 | Von reedyseth, camu | Details ansehen
WordPress Importer

Deaktivieren | Bearbeiten

Importiere Beiträge, Seiten, Kommentare, benutzerdefinierte Felder, Kategorien, Schlagwörter und mehr aus einer WordPress-Exportdatei.

Version 0.6.3 | Von wordpressdotorg | Details ansehen
WP-Polls

Deaktivieren | Bearbeiten

Adds an AJAX poll system to your WordPress blog. You can easily include a poll into your WordPress’s blog post/page. WP-Polls is extremely customizable via templates and css styles and there are tons of options for you to choose to ensure that WP-Polls runs the way you wanted. It now supports multiple selection of answers.

meine derzeit noch inaktiven:

Accordion Shortcodes

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Shortcodes for creating responsive accordion drop-downs.

Version 2.3.3 | Von Phil Buchanan | Details ansehen
Huge IT Image Gallery

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Gallery image is the best gallery plugin to use if you want to be original with your website. Responsive image gallery with many views.

Version 2.2.2 | Von Huge-IT | Details ansehen
Jetpack Post Views

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Adds a widget that displays your most popular posts using Jetpack stats. NOTE: If the plugin does not work, visit the Settings page to enter a WordPress API Key.

Version 1.1.0 | Von Steven Lambert | Details ansehen
jQuery ColorBox

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Used to overlay images on the current page. Images in one post are grouped automatically.

Version 4.6.2 | Von Arne Franken | Details ansehen
jQuery Updater

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Dieses Plugin aktualisiert jQuery auf die neueste stabile Version.

Version 3.2.1 | Von Ramoonus | Details ansehen
Link Manager

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Enables the Link Manager that existed in WordPress until version 3.5.

Version 0.1-beta | Von WordPress | Details ansehen
PHP Code For Posts

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Insert and Execute PHP Code in WordPress Content. This plugin also enables shortcodes for the text widget.

Version 2.2.2.1 | Von Jamie Fraser
qTranslate-X

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Bietet die benutzerfreundliche und datenbankfreundliche Realisierung von mehrsprachen Inhalten für WordPress-Installationen.

Version 3.4.6.8 | Von qTranslate Team | Details ansehen
Related Posts via Taxonomies

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This Plugin will display the related posts list via categories, tags and custom taxonomies. It can automatically display the related posts list after the content of any single post of selected post types by options.

Version 1.0.1 | Von alphasis | Details ansehen
Simple Comment Editing

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Simple comment editing for your users.

Version 2.1.5 | Von Ronald Huereca | Details ansehen
Thin Out Revisions

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A plugin for better revision management. Enables flexible management for you.

WP Accessibility

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Helps improve accessibility in your WordPress site, like removing title attributes.

Version 1.6.0 | Von Joe Dolson | Details ansehen
Plugin

Übrigens, das HH Quizzes wird nicht das Problem sein, hoffe ich, denn das ist von mir selbst.

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Freias IWH Konzerte – Alexa und Helios-Elektroaktivpolymere

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Freia war zwar eigentlich schüchtern und liebte die Zurückgezogenheit, die Ruhe, die Stille – doch für die IWH konnte sie über ihren Schatten springen. Sie wusste, dass ihre Singstimme etwas magisches an sich hatte und die Menschen verzaubern konnte und für die IWH nützte sie diese Gabe. Freia gab Konzerte, mit denen sie die größten Stadien und Hallen mir Leichtigkeit füllte, denn die sie vermittelte den Zuhörern ein Glück- und Liebesgefühl. Obwohl die Texte ihrer Lieder hoch politisch waren, ja es waren die politischen Konzepte der IWH, verzückte sie die Menschen damit derart, dass diese sich bereits im Paradies wähnten, wenn sie ihr zuhörten. Die Konzerte wurden weltweit übertragen und Freia erfreuter sich unglaublicher Beliebtheit. Eine Besonderheit ihrer Konzerte ist ebenfalls erwähnenswert. Der Eintrittspreis betrug 1% eines Monatsgehaltes eines Besuchers. Ein sehr reicher Industrieller beschwerte sich über den Preis und Freia lies es sich nicht nehmen mit ihm persönlich zu verhandeln. Er wurde ihr vorgestellt und er meinte, dass er keine 100.000.- Euro für eine Eintrittskarte bezahle. Das sei eine Unverschämtheit. Freia antwortete, dass es tatsächlich eine Unverschämtheit sei, dass dies 1% seines Monatseinkommens ist und daher soll er 50% zahlen, oder auf ihr Konzert verzichten. Dies wäre allerdings schade, denn sie wird heute über ihn singen. Ihre Freunde sind schon auf der Suche nach interessanten Details aus seinem Leben. Damit lies sie den Mann im Raum stehen und begab sich in den Backstage Bereich, wo ihr Odin sogleich die Infos über den Industriellen gab. Ein paar Atemzüge und schon wusste sie den Text, den sie vorbringen wird.
Nach diesem Abend wurde der Mann auf Schritt und Tritt von tausenden Menschen verfolgt, die gegen seine Verstöße bezüglich der Umweltschutzauflagen protestierten. Schon nach drei Tagen rief er Freia an und bat sie um Hilfe. Freia vereinbarte, dass er zukünftig jedes ihrer Konzerte für 50% seines Monatseinkommen besuchen musste. Dann gab sie erneut ein Konzert und sorgte dafür, dass der Mann wieder seinen Frieden fand und in Ruhe gelassen wurde. Seither hat es nie mehr eine Beschwerde über die Preisgestaltung der Tickets gegeben.
Freias Erfolge waren unfassbar. Die IWH hatte weltweit einen ungeheuren Zulauf. Sie war in allen Medien, auf allen Internet Portalen und einfach überall Gesprächsthema Nummer eins. Die Nachricht von den bevorstehenden paradiesischen Zeiten verbreitete sich nicht so schnell wie ein Feuer, sondern elektronisch schnell.  In Sekunden vom Nord- bis zum Südpol, über alle Breitengrade. In Großstädten genauso, wie in kleinen Dörfern in den abgelegensten Gegenden. In vielen Ländern wurden Wahlen vorverlegt und die IWH zog überall als stärkste Partei ins Parlament. Selbst in Diktaturen wurde die IWH toleriert, obwohl meist nur als Verein. Ein paar Diktatoren gaben sogar den friedlichen Druck der Bevölkerung nach und installierten eine Demokratie. Nur in einem einzigen Land im fernen Osten kam es zu einer Revolution, was die internationale IWH und Freia zwar überhaupt nicht wollten, aber auch nicht verhindern konnte. Erfreulicher weise gab es kaum Tote und auch dort wurde eine Demokratie eingerichtet, in der die IWH sofort die absolute Mehrheit hatte.
Für Freia waren die Konzerte, die IWH und ihre Firma extrem erschöpfend und sie flüchtete wieder einmal in die Berge.
Auf einer einsamen Berghütte, die nicht bewirtschaftet war und den Bergwanderern und Bergsteigern als Zuflucht für eine Übernachtung diente, wollte sie schlafen, um nächsten Tag ihre Wanderung durchs Gebirge fortzusetzen.
Sie war alleine und freute sich darüber, doch als die Dunkelheit schon angebrochen war, kam Alexa dazu, die ebenfalls hier übernachten wollte. Sie sprachen kaum miteinander, da beide ihre Ruhe haben wollten, aber ein kurzer Smalltalk gehörte sich. Dabei erfuhr Freia, dass Alexa erfolgreich war mit der Fa. Helios-Elektroaktivpolymere und das sie eine eifrige Anhängerin der IWH war. Sie suchte ebenfalls in den Bergen und der Abgeschiedenheit Erholung und es stellte sich heraus, dass sie eine begeisterte und begnadete Programmiererin war. So wurde aus dem Smalltalk eine längere Unterhaltung. Da sie sich auch sympathisch waren wollten sie weiter in Kontakt bleiben und später wurde eine Freundschaft daraus.

Freia erzählte Alexa von Baldur und Odin und das dieser sehr am Produkt von Freia interessiert sein wird, denn genau danach sucht er schon seit langem. Freia stellte elektro-aktive Polymere bzw. dielektrische Elastomere her, die durch elektrischen Strom ihre Form verändern und zwar je nach Spannung blitzschnell und der Spannung entsprechend stark. Nach Abschalten des Stroms nimmt der Stoff wieder die ursprüngliche Form an. Freia entwickelte das Material dahingehend, dass es in 3D-Druckern verwendet werden kann. Der Werkstoff ist zwar ganz neu am Markt, aber es besteht trotzdem schon eine gute Nachfrage.

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