Kampf gegen Hunger: Und Österreich schaut laut Standard zu


Spenden mag ja gut sein (mache ich auch, bei Plan), aber es ist keine dauerhafte Lösung und was mich immer wieder sehr wundert ist, dass die Länder, in denen die Menschen verhungern, verdursten und keine medizinische Grundversorgung bekommen meist Geld für Kriege und Waffen haben. Und die 193 mächtigsten und reichsten Staaten der Welt versuchen seit 1943 für Weltfrieden zu sorgen und können es anscheinend nicht. Da kann ich nur noch sagen: „die spinnen wohl, die Menschen“!

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Liebe Klimawandelleugner

Ich könnte euch mit unzähligen Beispielen eure Ignoranz vor Augen führen, doch ich will euch nicht verwirren und bringe nur ein einziges Beispiel, das sogar ein Kleinkind im Vorschulalter richtig interpretieren kann. Ich zeige euch anhand der Graphik der „The New York Times“ How Much Hotter Is Your Hometown Than When You Were Born? an wie vielen Tagen wir jährlich in Wien, seit meiner Geburt hatten.

Die Klimawandelleugner meinen ja immer, dass das Wetter sei und einmal ist es eben wärmer und einmal kälter. Ja das stimmt auch, wenn Sie sich die Kurve ansehen, stellen Sie fest, dass keine kontinuierliche Steigung zu sehen ist. Können Sie auch sonst noch etwas erkennen?
Über den linken Teil der Kurve, also die letzten 61 Jahre, braucht man nicht diskutieren, denn der ist ein Faktum und der rechte Teil wird leider zu einem Faktum werden. Oder seht ihr gerade eine Tredwende? Wenn ja, dann könnt ihr mir diese vielleicht auch graphisch veranschaulichen, mit der Entwicklung der Gletscher, oder des Meeresspiegels vielleicht.

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Wie wirken sich Kondensstreifen auf das Klima aus?

Cirrus clouds. 5 shot portrait pano at 19mm. FOV is approx 135 degrees. Taken in Swifts Creek, Victoria, Australia in March 2008

Die Auswirkungen der Schadstoffe und vor allem von CO2 die durch Flugzeuge in die Atmosphäre kommen, dürften insgesamt relativ leicht abzuschätzen sein, doch die Wirkung der Kondensstreifen auf das Klima ist alles anderes als leicht abzuschätzen. Denn es ist zwar klar und man sieht sie ja sogar, dass in großen Höhen, bei etwa Minus 40 Grad und weniger, Kondensstreifen entstehen. Sicher und auch noch leicht zu verstehen ist auch noch, dass daraus sogenannte Zirruswolken entstehen.
Die Auswirkung dieser zusätzlichen Wolken auf das Klima ist allerdings schwer abzuschätzen. Sie könnten wie ein Glasdach über einem Gewächshaus wirken und damit den Treibhaus-Effekt verstärken. Sie könnten aber auch wie ein großer Spiegel wirken, der die Sonnenstrahlen wieder in den Weltraum zurück reflektiert und damit dem Treibhaus-Effekt entgegen wirken.
Messungen, Klimamodelle, Computer-Berechnungen und Satellitenbilder werden verwendet, aber ich habe noch keine Quelle gefunden, die mir diese Fragen eindeutig beantworten kann. Forschungsflugzeugen und Atmosphärenforscher fliegen zwar hinter anderen Verkehrsflugzeugen her, um die Abgase der Triebwerke direkt an Ort und Stelle zu analysieren.
Die DLR-Forschungsflotte hat dazu sogar die „High Altitude and Long Range Research Aircraft“ im Einsatz und es wird gemessen und geforscht, aber wie gesagt, mir persönlich ist leider nicht bekannt, dass eine der beiden widersprüchlichen Theorien inzwischen bewiesen wurde und eindeutige Ergebnisse vorliegen. Aber vielleicht weiß ja jemand genaueres und kann mir Hinweise geben, wo ich gesicherte Ergebnisse finden kann, denn ich halte das schon für eine sehr wichtige Frage.

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Denken ist keine Glückssache,

obwohl das manche behaupten:

Um dieser Milchmädchenrechnung

Wer weiter rechnen möchte:
Wir haben 0,038% CO2 in der Luft. Davon produziert die Natur selbst etwa 96%.
Den Rest, also 4%, der Mensch. Das sind 4% von 0,038%, also 0,00152%.
Der Anteil von Deutschland ist hieran 3,1%.
Somit beeinflusst Deutschland mit 0,0004712% das CO2 in der Luft.

Damit wollen wir die Führungsrolle in der Welt übernehmen, was uns jährlich an Steuern und Belastungen etwa 50 Milliarden Euro kostet.🤔

Einfach mal drüber nachdenken…🙄

etwas abgewinnen zu können benötigt man vielleicht schon eine Portion Glück, denn mit denken wird es nicht funktionieren.
Statt den Klimaschützer dumm, oder sich selbst als sehr wissend herzustellen, hätte ein kleiner Hinweis auf eine gewisse Basisinformation, wie Kohlenstoffdioxid in der Erdatmosphäre gereicht, so wären beide nicht als „Unglückliche“ entlarvt worden, wenn wir ausnahmsweise einmal zustimmen, dass Denken Glückssache sei.

Vielleicht hätten beide auch gemerkt, dass es kein Geheimnis ist, dass Kohlenstoffdioxid (CO2) mit einem Anteil von etwa 0,04 % ein Spuren- und Treibhausgas in der Atmosphäre ist, dass durch die Wasserlöslichkeit auch den ph-Wert der Ozeane beeinflusst und zu einer Versauerung der Meere führt. Um die „Unumkehrbarkeit“ und Einzigartigkeit dieser Entwicklung erkennen zu können, muss man auch nicht viel Glück haben, um denken zu können, sondern es genügt, wenn man sinnerfassend lesen kann.

Weblinks und Graphiken:

Globale Erwärmung
Klimawandel
Treibhauseffekt
Versauerung der Meere
Zwei-Ziel-Grad

Global Temperature Anomaly.svg
Von NASA Goddard Institute for Space Studieshttp://data.giss.nasa.gov/gistemp/graphs/, Gemeinfrei, Link

2000 Jahre Temperaturen-Vergleich

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Lösung für E-Scooter Problem

Vor einiger Zeit habe ich mir die E-Scooter Apps angesehen und ausprobiert, siehe E-Scooter Sharing, Bikes und E-Bikes in Wien. Da ich Probleme beim Gehen habe, überhaupt über weitere Strecken, war ich sehr begeistert. Die Anmeldung war einfach und ging schnell und schon konnte ich einen E-Scooter freischalten und ausprobieren. Da man sie überall dort abstellen darf, wo man auch ein Fahrrad abstellen darf, ist man nicht an bestimmte Standorte oder Stationen gebunden und am Ziel gibt man den Scooter einfach zurück und muss sich keine Sorgen machen, ob er gestohlen wird. Man kann erledigen, was man zu tun hatte und mit ein bisschen Glück steht der Scooter noch da und man kann damit auch wieder zurück fahren. Sonst gibt es in der Nähe wahrscheinlich einen anderen. Den Standort des nächsten Scooters, sieht man mittels App und was mich überrascht hat, sogar auf Google Maps, scheinen sie auf, wenn ich eine Route (mit öffentlichen Verkehrsmittel) berechnen lasse.
Nun werden aber immer mehr Stimmen laut, die sich beschweren, weil die E-Scooter wirklich überall, wo es nicht erlaubt ist, abgestellt werden und herumliegen. Ich habe mich selbst auch schon oft gewundert und manchmal auch geärgert. Wie asozial und verblödet muss man eigentlich sein, um einen Scooter am Gehsteig an einer Kreuzung abzustellen, obwohl auf der anderen Seite der Straße eine U-Bahn Station (in dem Fall war es Krieau) mit viel Platz und Abstellplätzen für Räder uns E-Scooter ist. Sogar eine Citybike Station ist dort. Das ist schon ärgerlich, genauso wenn so ein Verrückter gegen die Einbahn, oder auf den Gehsteig fährt, obwohl das natürlich verboten ist und das auch noch mit relativ hoher Geschwindigkeit.
Ach ja, ich wollte ja eine Lösung vorschlagen. Die Stadt Wien sollte das selbst in die Hand nehmen und die Anbieter sollten gezwungen werden, einen Vertrag mit der Stadt abzuschließen und eine Grundgebühr für jeden Scooter zahlen. Scooter sollten einen Chip und eine gut sichtbare Nummer bekommen, über die der Scooter von jedermann, aber vor allem auch von Beamten identifiziert werden kann. Die Anbieter sollten bei der Registrierung die Personalien und Adresse des Benutzers verlangen und ihn haftbar machen, bei ungesetzlicher Verwendung.
Wenn dann ein E-Scooter irgendwo herumsteht oder -liegt, wo er das nicht darf, oder gegen die StVO verstößt, sollten Beamte, vor allem Organe der Parkraumüberwachung strafen und die Strafe sofort vom Anbieter kassieren. Dieser muss sich die Strafe dann vom Benutzer holen. Ich bin davon überzeugt, dass die Stadt dadurch beachtliche Einnahmen hätte und gleichzeitig das Problem mit den E-Scootern gelöst hätte.

Das wäre doch eigentlich recht einfach, daher frage ich mich, wo bei meiner Idee der Haken ist, denn die Stadt Wien müsste auf so einfache Lösungen eigentlich doch auch selbst kommen. Naja, vielleicht klärt mich jemand in einem Kommentar auf. Oder vielleicht wird die Idee umgesetzt, falls sie gut ist.

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